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Haarausfall bei Frauen – Ursachen und Therapiemöglichkeiten

Haarverlust kann jeden Menschen früher oder später betreffen. Bei Männern wird das Problem meist mit der Begründung „Vererbt“ abgetan. Auch Frauen können die Neigung zum Haarverlust in ihren Genen tragen. Doch viel häufiger führen körperliche, hormonelle und seelische Veränderungen zu erworbenem Haarausfall bei Frauen. Hier sind die meisten Ursachen erklärt. Der Ratgeber beschreibt Therapiemöglichkeiten und Hausmittel. In vielen Fällen schützt Vorbeugung oder eine Änderung der Lebensgewohnheiten vor einem Fortschreiten des Problems.

Ursachen für Haarausfall bei Frauen

Der Körper einer Frau reagiert empfindlich auf jegliches Ungleichgewicht von innen oder außen. Diese möglichen Ursachen für den Haarausfall bei Frauen können beseitigt und damit der Haarverlust gestoppt werden. Vor allem diese Ursachen kommen in Frage:

Ernährung und Krankheit als Ursachen

Volles Haar zeigt nicht nur optisch an, ob der Körper einer Frau mit allen Nährstoffen optimal versorgt ist. Es wirkt bei einer Diät auch ohne unbedingten Haarverlust oft matt, stumpf und spröde. Dies gilt für Blitzdiäten oder komplett einseitige Ernährung über einen längeren Zeitraum. Ebenso wie eine einseitige Diät kann eine Fehlernährung zu Mangelerscheinungen führen.

Sind die Nährstoffdepots angegriffen, werden die Haarwurzeln nicht mehr oder nur noch gering versorgt. Die Folge sind plötzlich Haarbüschel auf dem Kopfkissen, große Mengen Haare in der Haarbürste und ein insgesamtes Erschlaffen der Haarstärke einzelner Haarfasern. Mangelzustände mit den beschriebenen Folgen entstehen auch durch die Einnahme von Medikamenten. Stets macht die Dosis den Effekt. Ein Grippemittel kurzfristig richtet keinen Schaden an. Wer aber wegen chronischer Erkrankungen ständig Medizin nehmen muss, belastet damit den Körper. Die Folge: Statt der Haarwurzeln werden zunächst die Organe versorgt. Eine medikamentenbedingte Ursache für Haarausfall bei Frauen zeigt sich hier oft in Kombination mit Hautveränderungen. Auch akute körperliche Erkrankungen, die noch nicht diagnostiziert wurden, können sich trotz fehlender Schmerzen durch plötzlichen, oft kreisrunden Haarausfall bemerkbar machen.

Seelische Probleme als Ursache

Stress äußert sich in vielen Lebensbereichen. Beruflich kann die Karriere anstrengen, privat die Familie, sozial vielleicht Probleme mit Finanzen und dem gesellschaftlichen Umfeld. Fatal: Stressbedingter Haarausfall bei Frauen zeigt sich erst, wenn der Stress die Versorgung der Haarwurzeln längst angegriffen hat. Der Haarverlust macht zusätzlichen Kummer bis hin zu Scham und Verzweiflung. Dadurch kann unbehandelt ein wahrer Teufelskreis entstehen. Bestimmte psychische Erkrankungen gehen oft mit körperlichen Schwankungen in der Nährstoffbalance einher. Auch dies kann Haarverlust bei Frauen starten oder verstärken.

Alter als Ursache

So, wie Haare einen Lebenszyklus durchlaufen, verändert sich auch der menschliche Körper im Laufe eines Lebens. Der erste Schub erfolgt in der Pubertät und hält bis ins frühe Erwachsenenalter an. Während der hormonellen Umstellung vom Kind zur Frau können Haare verstärkt ausfallen. Allerdings pegelt sich das meist von selbst nach einer Weile ein. Nächste starke Veränderungen erfährt der weibliche Körper in der

Schwangerschaft und während der Stillzeit. Jetzt wirken gleich zwei Faktoren fördernd: Die Nährstoffdepots des Körpers werden stark beansprucht und die Hormone stellen sich bis zum Ende dieser Phase mehrfach um. Erst einige Monate nach dem Abstillen verbessert sich das Haarwachstum wieder. Besonders belastend empfinden viele Betroffene den Haarausfall bei Frauen während der Wechseljahre. Auch jetzt verändert der Hormonhaushalt das Haarwachstum. Es ist schwer, mit zunehmendem Alter die nötige Balance für gesunde Haare zu halten. Mit Hausmitteln und Ernährungsanpassungen ist es jedoch möglich, zumindest den Verlauf zu verlangsamen.

Genetische Ursachen

Vererbt – und damit unausweichlich? So lernen es Männer mit Glatze von ihren Vätern und Großvätern mit Glatze. Doch Tests der Ernährung zeigen häufig, dass nicht die Gene, sondern die Lebensgewohnheiten der Generationen den Haarverlust fördern. Auch erblich bedingter Haarausfall bei Frauen lässt sich nach solchen Erkenntnissen mindestens durch die richtige Ernährung reduzieren. Ein Facharzt kann eine solche Anpassung begleiten oder nährende Präparate verordnen. Nur selten bleiben solche Ansätze erfolglos. Ist bereits in der Jugend eine genetische Veranlagung bekannt, sollte schon jetzt dem Haarverlust entgegengetreten werden. Sanftes Styling, intensive und natürliche Haarpflege sowie ein haarfreundliches Ess- und Genussverhalten sind hilfreich.

Haarausfall bei Frauen

Haarausfall bei Frauen – die Symptome

Mancher Haarverlust verstärkt sich beinahe unmerklich. Ein paar ausgefallene Haare täglich sind schließlich normal. Bei anderen Erscheinungsformen ist der Schreck groß: Plötzlich liegen ganze Strähnen und Büschel auf dem Kopfkissen oder im Waschbecken. So äußern sich die Symptome je nach Ursache:

Diffuser Haarausfall bei Frauen

Generell ist Haarausfall bei Frauen ein gravierender Einschnitt in die empfundene Lebensqualität. Betroffene grämen sich täglich über die immer dünnere Frisur. Außenstehende bemerken den Unterschied oft nicht oder erst viel später. Diffuser Haarausfall bedeutet, dass es keine speziellen, lichten Stellen gibt. Vielmehr dünnt die gesamte Haarstruktur aus, bis Stellen der Kopfhaut durchschimmern können. Vor allem der erblich bedingte Haarausfall bei Frauen äußert sich auf diese Weise. Er beginnt oft schleichend schon in der Jugend und verstärkt sich spätestens in der Menopause. Seltener, aber möglich ist auch ein erworbener diffuser Haarausfall. Er zeigt Mangelerscheinungen (Ernährung oder Medikamente) an oder bedarf der genauen Abklärung von möglichen, noch nicht diagnostizierten inneren Erkrankungen.

Kreisrunder Haarausfall bei Frauen

Stress im Beruf, der Familie oder dem sozialen Umfeld kann plötzlich vergleichsweise runde Stellen auf dem Kopf kahl machen. Unübersehbar lässt sich eine solche Stelle nun nur mit Haarersatz oder besonders raffiniertes Frisieren vertuschen. Stress führt zu einem Ungleichgewicht der Hormone. Das ist auch in besonderen Lebenszeiten wie der Schwangerschaft der Fall. Allerdings ist kreisrunder Haarausfall bei Frauen in der Schwangerschaft nur ein kurzfristiges Phänomen, das später von selbst verschwindet. Ist Stress die Ursache, muss dagegen schnell und mit stressreduzierender Lebensumstellung reagiert werden. Selten führen auch organische Erkrankungen zum kreisrunden Haarausfall. Meist handelt es sich um Beschwerden des Herz-Kreislauf-Systems oder altersbedingte Schwächen. Auch jetzt ist eine sofortige Forschung nach den Ursachen unablässig für ein Stoppen des Haarverlustes.

Mechanisch bedingter Haarausfall bei Frauen

Durch und durch selbstgemacht und nicht von innen zu behandeln ist mechanisch bedingter Haarausfall bei Frauen. Frisuren wie straff gebundene Zöpfe, das ständige Tragen strenger Dutts und ähnlicher Frisuren können eine „Zug-Alopezie“ auslösen. Dabei lösen sich eigentlich gesunde Haarwurzeln durch die mechanische Belastung aus ihrem Bett in der Kopfhaut. Wie beim Epilieren passiert dann ein permanenter, mindestens sehr lange anhaltender Haarverlust. Die thermische Behandlung der Haare mit Glätteisen, Ondulierstab und Haartrockner gilt nicht als fördernd für den mechanisch bedingten Haarausfall bei Frauen. Dennoch wird dadurch das Haar geschädigt. Denn die äußere Schuppenschicht, die für Glätte und Glanz sorgt, wird bei jedem solcher Stylingfehler mehr geschädigt.

 

Behandlungsmöglichkeiten für Haarausfall bei Frauen

Bei der Behandlung der Ursachen für den Haarausfall bei Frauen sind Geduld und Konsequenz wichtig. Denn lange vor dem Bemerken hat der Haarverlust schon begonnen. Ist die Ursache gefunden, können schon einfache Maßnahmen den Verlust stoppen und umkehren. Zu den bewährten Behandlungsmöglichkeiten gehören diese drei Varianten:

Erstens: Hausmittel wie zu Großmutters Zeiten

Das Schöne an Hausmitteln sind die positiven Nebenwirkungen auf den ganzen Körper. Denn leidet das Haar Mangel, fehlen auch Nährstoffe für Knochen, Gewebe und Organe. Diese Mittel werden äußerlich und/oder innerlich bei oft guten Erfolgen angewendet:

  • Aus ein Paar Spritzern Zitronensaft und einem Esslöffel Olivenöl wird eine Über-Nacht-Maske für die Kopfhaut angerührt. Diese wirkt am besten unter einer Haube über Nacht ein.
  • Öl gilt sowieso als Pflegewunder für Haare. Speziell bei beginnendem oder fortgeschrittenen Haarausfall bei Frauen wirkt es als Tinktur intensiv, wenn ein Ei mit Weizenkeimöl vermengt und diese Tinktur täglich im Haar verrieben.
  • Masken und Umschläge als Hausmittel lassen sich selbst herstellen und wirken – je nach Ursache und Stärke – über eine längere Anwendungszeit gut gegen Haarausfall bei Frauen. Dies gilt auch für die Bierwäsche. Das Haar wird mit Bier im Shampoo gewaschen, die Pflegemischung für 30 Minuten im Haar belassen. Anschließend entfernt eine Spülung aus verdünntem Essig oder Zitronensaft die Bier-Shampoo-Reste wieder.
  • Ein Brei aus kleinen Zwiebelwürfeln und etwa zwei Esslöffeln Honig wird auf der Kopfhaut verstrichen. Über Nacht wird der Kopf gut abgedeckt. Die Pflegestoffe und hochwertigen Nährstoffe beider Komponenten dringen bis zu den tieferen Hautschichten (und somit auch zu den Haarwurzeln) vor. Obwohl der Brei etwas klebrig ist, wird er am Morgen besser nur mit lauwarmem Wasser ausgespült.
  • Haarwässer gelten generell als stimulierend für das Haarwachstum. Als Hausmittel bewährt sich eine Tinktur mit 100 ml Franzbranntwein und den Würfeln einer großen Zwiebel. Die Tinktur wird zunächst vermischt und zieht für zwei Wochen im verschlossenen Glas durch. Danach wird alles durch ein Sieb gestrichen und zwei Tassen Wasser hinzugegeben. Wohltuend und stimulierend ist das Einmassieren der Kopfhaut einmal pro Tag.
  • Ein Esslöffel Hirse täglich zu einer Mahlzeit stoppt Haarausfall und kehrt ihn bald um. Warum? Hirse enthält viele Spurenelemente, Silizium undMineralstoffe. All dies benötigen alle Körperzellen täglich für einen gesunden Stoffwechsel.
  • Bockshornklee ist als Hausmittel gegen Haarausfall bei Frauen etwas aufwändig, aber wirkungsvoll. Ein Brei wird mit 50 Gramm Samen auf einen Viertel Liter Wasser bei fünf Minuten Kochzeit hergestellt. Nach dem Abkühlen wird er als Umschlauf auf die Kopfhaut gelegt und für wenigstens eine halbe bis Stunde dort belassen. Die Wirkung beruht auf den enthaltenen Bitterstoffen und Schleimstoffen, Proteinen, Eisen, Saponinen und verschiedenen ätherischen Pflegeölen.

Zweitens: Nährstoffgaben von Mineralien und Vitaminen

Sie zählen zwar zu den Hausmitteln, sind aber eher beim Heilpraktiker anzutreffen: Salze, Nahrungsergänzungen und Vitaminkomplexe. Sie sollten streng nach Packungsvorschrift, im Einzelfall gemäß der Verordnung des Heilpraktikers oder behandelnden Facharztes eingenommen werden:

  • Tatsächlich kann erblich bedingter Haarausfall bei Frauen gut mit Vitaminkomplexen behandelt werden. Entsprechende Präparate enthalten B-Vitamine und Zink, Folsäure und Kupfer sowie Selen. Darreichungsformen sind Tabletten, Kapseln oder Brausetabletten. Wer seine Ernährung umstellen möchte, kann all diese Vitamine und Spurenelemente auch durch entsprechendes Obst und Gemüse aufnehmen. Ohnehin verwertet der Körper natürliche Nährstoffe viel intensiver als synthetische Alternativen.
  • Thiocynat wirkt bei äußerer Anwendung als Haarserum gut gegen diffusen Haarausfall und ein allmähliches Ausdünnen. Der Wirkstoff Thiocyn stärkt das Immunsystem insgesamt. Dies bedeutet den Stopp von Störungen im Haarwachstum im Bereich der Haarwurzeln. Das Haarserum speziell für Frauen kann in jedem Alter und bei jeder Ursache angewendet werden. Es wird ins feuchte Haar gerieben oder im trockenen Haar sparsam verteilt. Statt es auszuspülen, bleibt das Serum für bis zu 24 Stunden im Haar.
  • Alkoholhaltige Haarwasser stimulieren die Kopfhaut. Die verstärkte Durchblutung in Verindung mit enthaltenen Vitaminkomplexen, Spurenelementen und Pflanzenextrakten regt müde Haarwurzeln wieder zum Produzieren von Haarfasen an.
  • Schüssler-Salze liefern in verdünnter Form als Tablette wertvolle Spurenelemente und Mineralien zu den Haarwurzeln. Es werden neue Haarfollikel produziert. Vor allem bei stressbedingten oder hormonellen Ursachen, die also vorübergehend wirken, erweist sich dieses Präparat als wirkungsvoll.
  • Globuli werden als homöopathisches Mittel gegen Haarausfall bei Frauen ohne genau bekannte Ursache eingesetzt. Eine individuelle Dosierung ist wichtig für die langfristigen Erfolgsaussichten.
  • Biotin ist ein Vitamin, welches den Stoffwechsel und den Fettstoffwechsel im menschlichen Körper unterstützt. Es gehört zu den B-Vitaminen und ist hier als Vitamin B7 zugeordnet. Enthalten ist es in Trockenhefe und Tomaten, Walnüssen uns Sojaprodukten, Fisch und Rinderleber. Wer gegen einige dieser biotinreichen Produkte eine Unverträglichkeit hat, bekommt Vitamin B7 gegen Haarausfall bei Frauen ersatzweise in Form von Tabletten oder Kapseln. Beide Varianten stoppen den Haarverlust und kehren ihn in vielen Fällen wieder um.

Drittens: Medizinische Therapie mit und ohne Arznei

Haarausfall bei Frauen kann sehr schwerwiegende Ursachen und Symptome mit langwierigem Verlauf haben. Falls als Therapie nur Medikamente in Frage kommen, ist die Zusammenarbeit mit dem behandelnden Dermatologen oder einem anderen Fachmediziner zwingend notwendig. Im Einzelfall erweisen sich unter ärztlicher Kontrolle diese Maßnahmen als hilfreich:

  • Umstellung von Medikamenten bei bekannter Auswirkung auf den Haarverlust
  • Einstellung auf Medikamente in Kombination mit haarwuchsfördernden Nahrungsergänzungen
  • Gabe von medizinisch zusammengesetzten Kapseln und Tabletten bei besonders schweren Fällen

Haarausfall bei Frauen vorbeugen

Je früher der Haarausfall bemerkt wird, desto früher ist eine Umkehr meist möglich. Noch besser ist es aber, schon vor Beginn erster Symptome entgegenzuwirken. Mit diesen Maßnahmen bleibt die Haarpracht gesund und dicht:

Ernährung

Für beide Geschlechter gilt eine ausgewogene Ernährung als wirksame Vorbeugung gegen Haarverlust. Frauen müssen zusätzlich den monatlichen Mehrverlust an Eisen durch die Regelblutung berücksichtigen. Eine gute Mischung aus vitaminreichem Obst und Gemüse, dazu Vollkornprodukte und Fleisch oder Fisch sowie weiteren Speisen versorgen den Körper ein Leben lang gut mit allen nötigen Mikronährstoffen. Der Verzicht auf Genussmittel wie Alkohol oder Nikotin stärkt die Haargesundheit zusätzlich. Sport ist gut, verbraucht aber auch eine Menge Nährstoffe. Wer also als Frau Sport treibt, sollte vorbeugend eine der Aktivität angemessene Ernährungsplanung einhalten. Ausgewogene Ernährung hat außer gegen Haarverlust bei Frauen auch Vorteile für den ganzen Körper. Denn bekommen alle Zellen täglich die richtigen Nährstoffe, fallen beispielsweise Hormonschwankungen leichter aus. Auch ein starkes Immunsystem hält den Körper vital.

Stressreduzierung

Stress raubt dem Körper regelrecht die Energie. Wer seine berufliche oder private Stressbelastung erkennt, sollte zusätzlich zur ausgewogenen Ernährung Maßnahmen gegen Stress ergreifen. Täglich eine Stunde Entspannung, regelmäßige Massagen oder entlastende Freizeitaktivitäten können Wunder wirken. Denn eine ausgeglichene Seele stärkt neben dem Haarwachstum und dem körperlichen Gleichgewicht auch die allgemeine Belastbarkeit gegen die Anforderungen im Alltag.

Sanfte Pflege

Modische Frisuren sind für viele Frauen ein Ideal, ohne dass sie sich ihren Alltag nicht vorstellen können. Aber tägliches Umstylen, häufiges Färben und Flechten, Glätten oder Ondulieren strapazieren neben der Haarstruktur auch die Haarwurzeln. Besser ist eine sanfte Pflege, gerne auch vorbeugend mit den beschriebenen Hausmitteln.

 

Fazit:

Schönes Haar gibt Frauen Selbstbewusstsein. Fällt es plötzlich aus oder wird allmählich schütter, leiden viele Betroffene darunter. Um Haarausfall bei Frauen wirksam zu stoppen und umzukehren, müssen zunächst die Ursachen geklärt werden. Anschließend kann durch Hausmittel oder Medikamente das jeweilige Symptom bekämpft werden. Noch besser ist rechtzeitiges Vorbeugen durch ausgewogene Ernährung und entspannende Lebensgewohnheiten.

1 comment

  • […] Ihr Haar besteht im Wesentlichen aus Keratin. Es befinden sich zu jeder Zeit etwa 120.000 Haare zur gleichen Zeit auf Ihrer Kopfhaut, die alle unterstützt werden müssen. Was jedoch die größte Herausforderung bei der Aufrechterhaltung des Haarwuchses darstellt, ist Folgendes: Das Haar ist kein lebenswichtiges Organ oder Gewebe, und das bedeutet, dass Ihr Körper niemals seinen Nährstoffbedarf in den Vordergrund stellen wird. Aufgrund seiner entbehrlichen Natur zeigt sich ein Ernährungsungleichgewicht oft zuerst in Form von übermäßigem Haarausfall. […]