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Nasenspray Sucht bekämpfen – Abgewöhnen, Nebenwirkungen, Alternativen

Wer sich einen Schnupfen eingefangen hat, für den ist das Nasenspray ein wahrer Segen. Doch wer das Medikament zu lange einnimmt, riskiert eine Nasenspray Sucht, welche unangenehme Folgen wie zum Beispiel den Riechverlust oder die Stinknase haben kann. Es ist nicht einfach, sich die Nasenspray Sucht wieder abzugewöhnen. Wir erklären in diesem Ratgeber, wie das Nasenspray funktioniert, wie es sich mit dem Konsum in der Schwangerschaft verhält, wie man die Sucht wieder loswird und welche Alternativen es gibt.

Wie funktioniert Nasenspray?

Jeden Tagen durchströmen unsere Nase etwa 10.000 Liter Atemluft. Und diese Luft ist mit zahlreichen Keimen, Bakterien, Schmutz und Staub angereichert. Unsere Schleimhäute befeuchten und wärmen die eingeatmete Luft im Inneren der Nase. Zeitgleich sorgen die Schleimhäute dafür, dass Schmutzpartikel herausgefiltert werden. Die sogenannten Flimmerhärchen sind dafür verantwortlich, dass die kleinen Teilchen, welche nur unter dem Mikroskop sichtbar sind, aus der Nase abtransportiert werden. Kommt es dann zu einem Schnupfen, schwellen unsere Nasenschleimhäute an. Es wird Schleim produziert, welcher dafür sorgt, dass die Nase verstopft. In dieser Situation bieten sich mehrere Möglichkeiten an, den Schwellungen entgegenzuwirken, um wieder frei durchatmen zu können. Dazu gehören unter anderem Nasensprays, welche auch in Tropfenform erhältlich sind.

Ein abschwellendes Nasenspray weist bestimmte Wirkstoffe auf. Zum Beispiel:

Oxymetazolin
Xylometazolin

Diese Wirkstoffe werden als Sympathomimetika bezeichnet und sorgen dafür, dass sich die angeschwollenen Blutgefäße wieder zusammenziehen. Dies hat zur Folge, dass die Blutzufuhr in der Nase verringert wird. Somit schwillt das Gewebe ab und der Patient kann wieder frei durchatmen.

Ab wann ist man Nasenspray süchtig?

Wer das Nasenspray dauerhaft verwendet, läuft Gefahr dass sich die Schleimhäute an die Gabe des Nasensprays gewöhnen und durch die regelmäßige Dosis austrocknen. Das Austrocknen der Schleimhäute während der Nasenspray Sucht ist auf das sogenannte Rebound-Phänomen zurückzuführen. Das bedeutet, dass die Nasenschleimhäute übermäßig anschwellen, sobald die Wirkung des Nasensprays nachlässt. Der Patient wird dazu verleitet, das Spray erneut zu inhalieren. Der dauerhafte Konsum eines Nasensprays führt nicht dazu, dass die Nase befreit wird, sondern bewirkt einen chronischen Schnupfen. Es bahnt sich ein Teufelskreis an, welchen es nur schwer zu durchbrechen gilt. In dieser Situation ist die Nasenspray Sucht schon im vollen Gange.


Nasenschleimhaut trocken: Das Austrocknen der Schleimhäute droht

Das Nasenspray eignet sich bestens, um die Symptome zu lindern. Doch längerfristig werden diese aufrechterhalten. Wer dann immer wieder eine Dosis nachgibt, kann davon ausgehen, unter einer Nasenspray-Sucht zu leiden. In besonders schweren Fällen, erleiden die Patienten sogar Stimmungsschwankungen und Erstickungsanfälle, wenn diese versuchen auf das Nasenspray zu verzichten. Die dauerhafte Dosis führt dazu, dass die Schleimhäute permanent gereizt sind und somit langsam aber sicher austrocknen. Dies hat zur Folge, dass die Nase nicht mehr in der Lage ist, ihre abwehrende Funktion zu erfüllen. Dies wiederum hat zur Folge, dass die Nase schneller von Keimen befallen werden kann. Außerdem kann es passieren, dass sich Borken in den Nasenhöhlen bilden, weshalb die Nase schnell bluten kann.

Nasenspray Sucht in Deutschland nimmt immer weiter zu

Wirft man einen Blick auf die Verkaufszahlen von Nasensprays, so scheint immer Erkältungszeit zu herrschen. Und dabei spielt es auch keine Rolle, welches Wetter oder welche Saison gerade herrscht. Es wird geschätzt, dass sich 100.000 bis 120.000 Menschen regelmäßig in der Apotheke rezeptfrei mit Nasensprays oder Nasentropfen eindecken. Und dabei geht es vermutlich nicht immer nur um den akuten, sondern such auch um den chronischen Schnupfen. Wer den Teufelskreis durchbrechen und sich von der Nasenspray Sucht befreien möchte, hat einen schwierigen Weg vor sich.

Nasenspray Sucht bekämpfen

Nasenspray Sucht loswerden: Zunächst einmal muss der Grund für die Nutzung des Nasensprays identifiziert werden. Und diesen gilt es letztendlich zu behandeln. Denn wenn der Betroffene beispielsweise unter einer Allergie oder anderen chronischen Ursachen leidet, dann besteht die Gefahr, dass dieser früher oder später wieder zum Medikament greift und die Nasenspray Sucht von vorne beginnt. Um sich die Nasenspray Sucht abzugewöhnen, könnte beispielsweise ein kortisonhaltiges Nasenspray verwendet werden. Eine weitere Möglichkeit der Nasenspray Sucht zu entfliehen, ist die Abgewöhnung bei nur einem Nasenloch. Dazu wendet der Betroffene das Nasenspray nur noch bei einem Nasenloch an, um Luft zu bekommen. Das andere Nasenloch bleibt so lange verstopft, bis das mit dem Spray Behandelte wieder frei ist. Anschließend wird die Behandlung dann beim anderen Nasenloch auf dieselbe Weise durchgeführt.

Nasenspray Entwöhnung: Die Entwöhnungszeit gestaltet sich als schwierig

Beide Varianten haben jedoch den Nachteil, dass die Betroffenen sich einige Tage lang mit einer verstopften Nase herumärgern müssen. Und diese Zeit lässt sich von Betroffenen nur schwer überstehen. In dieser Phase ist die Rückfall-Gefahr natürlich sehr groß. Sofern dies geschafft ist, erholt sich die Nase und auch die Schleimhäute recht schnell wieder von der Nasenspray Sucht. Und auch wenn sich der Betroffene für eine der beiden Methoden entschieden hat, so sollte dieser nicht generell verzichten. Handelt es sich zum Beispiel um eine länger andauernde Infektion, ist es wichtig dass der Körper viel Schlaf abbekommt. Und das lässt sich am besten mit einer freien Nase realisieren, weshalb das Nasenspray zum Einschlafen verwendet werden sollte. Dies betrifft allerdings nur Patienten, welche tatsächlich einen akuten Effekt haben. Wer sonst keine Beschwerden bis auf den chronischen Schnupfen hat, sollte darauf achten, die Nasenspray Sucht so schnell wie möglich zu loszuwerden. Wichtig ist, dass ein Arzt konsultiert wird, wenn die Nase länger als eine Woche verstopft ist. Denn dann besteht die Möglichkeit einer Allergie, sofern die Nase übermäßig viel Schleim produziert. Auch die Vergrößerung der Nasenmuscheln kann ein Symptom sein, welches daraus resultiert. Der Gang zum Arzt sollte deshalb nicht vernachlässigt werden.

Nasenspray Sucht: Nebenwirkungen und Folgen – Stinknase und Riechverlust

Die deutlichsten Nebenwirkungen der Nasenspray Sucht sind Folgende:

  • Nasenbluten
  • Chronischer Schnupfen
  • Ausgetrocknete Nasenschleimhäute
  • Borkenbildung in den Nasenhöhlen
  • Erhöhte Krankheitsanfälligkeit (bedingt durch die verringerte Abwehrfunktion)

Weitere Folgen einer durch die Nasenspray Sucht angegriffenen Nase sind weitaus schwerwiegender. Diese reichen von einer permanenten Schädigung der Nasenschleimhäute, über die sogenannte Stinknase, bis hin zum völligen Verlust des Geruchssinns. Außerdem wird die Lebensqualität durch psychologische Faktoren eingeschränkt: So empfindet der Patient die verstopfte Nase als dermaßen belastend, dass dies sogar zu Panikattacken führen kann. Die Erstickungsangst und auch die Stimmungsschwankungen sind ein deutliches Zeichen dafür, sich bei einem Arzt Hilfe zu suchen.

Stinknase durch Nasenspray Missbrauch

Eine der schwerwiegendsten Folgen der Nasenspray Sucht, ist die Stinknase, welche in der Medizin als Ozäna bezeichnet wird. Dabei wird ein fauliger Geruch von der Nase verströmt, welchen der betroffene Patient selbst nicht wahrnehmen kann. Die Stinknase als Folge der Nasenspray Sucht setzt eine intensive Behandlung voraus, welche zum Teil sogar durch eine Operation unterstützt werden muss.

Wie kommt es zur Stinknase?

Bei diesem Symptom hat sich die Nasenschleimhaut so weit zurückgebildet, dass sich zahlreiche Bakterien ansiedeln konnten. Und diese Geruchsbakterien sind für den fauligen und unangenehmen Geruch verantwortlich. Die Veranlagung der Stinknase kann auch vererbt werden und muss nicht immer die Folge einer Nasenspray Sucht sein. Doch in den meisten Fällen führen Verletzungen der Nasenschleimhäute oder eben die Nasenspray Sucht zur Stinknase.

Die Folgen können gravierend sein!

Die Stinknase führt zur Atrophie, also zu einem Gewebeschwund. Im fortgeschrittenen Stadium kann dieser Gewebeschwund sogar dazu führen, dass sich die knöcherne Struktur der Nase zurückbildet. Und auch die Nasenmuschel kann sich zurückbilden. Die atrophische Nasenschleimhaut sorgt dafür, dass sich Keime und Bakterien leichter ansiedeln und ebenso leicht vermehren. Daraus resultiert ein schmieriger Belag, welcher den unangenehmen Geruch verursacht. Bei der Stinknase als Folge der Nasenspray Sucht geht nicht nur die Schleimhaut zurück, auch die Schleimdrüsen bilden sich immer weiter zurück, bis diese nicht mehr in der Lage sind, das für eine feuchte Nase so wichtige Sekret zu bilden. Den feuchten Zustand braucht unsere Nase aber, um ein gesundes Milieu aufrechtzuerhalten. Durch die starke Austrocknung der Nase bilden sich bei den Betroffenen in der Regel Brocken, welche gelblich-grün bis braun sein können.

Nasenspray: Verlust des Geruchssinns

Ein eingeschränkter Geruchssinn als Folge einer Nasenspray Sucht ist in Deutschland keine Seltenheit. Wie stark ausgeprägt die Einschränkungen sein können, ist von Mensch zu Mensch sehr verschieden. So können beispielsweise falsche Geruchswahrnehmungen eine Folge sein. Aber auch ein verminderter Geruchssinn, sowie der totale Verlust des Geruchssinns können die Folge sein. Menschen die eine Riechstörung aufweisen, können keinen Lavendel riechen. Eigentlich kaum zu glauben, wenn man bedenkt, wie intensiv der Geruch von Lavendel ist. Das Problem am Verlust des Geruchssinns ist, dass die Lebensqualität des Betroffenen dadurch enorm eingeschränkt wird. So kann sich der fehlende Geruchssinn vor allem auf das Essverhalten auswirken. Und zwar in negativer Weise. Denn Geschmäcker werden zum großen Teil durch den Geruchssinn wahrgenommen. Fehlt dieser als Folge einer Nasenspray Sucht, kann es passieren dass die Betroffenen entweder zu viel oder auch zu wenig essen. Es kann aber auch passieren, dass zu viel gesalzen oder gezuckert wird. Zudem schützt unser Richorgan vor Gefahren, indem es beispielsweise auf Gerüche wie Brand, verdorbene Lebensmittel oder Gas hinweist.

Nasenspray Studie: Neues Nasenspray soll Abhilfe schaffen

Etwa fünf Prozent der Deutschen sind vom totalen Verlust des Geruchssinns als Folge einer Nasenspray Sucht betroffen. Das ist eine beachtliche Zahl, weshalb Rhinologen jetzt ein Nasenspray entwickelt haben, welches den Geruchssinn zumindest temporär wieder herstellen kann. Entwickelt wurde das Nasenspray von dem Wissenschaftler Carl Philpott, welcher an der UEA in Großbritannien tätig ist. Im Gegensatz zu den Forschern der University of East Anglia in Norfolk, nutzen deutsche Wissenschaftler wie zum Beispiel Thomas Hummel, Natriumcitrat in Form einer Studie. An der TU in Dresden wurde das Medikament als sicher in Bezug auf Magen und Blase bewertet und dementsprechend zugelassen.

Die Studie ist nicht aussagekräftig

Das Natriumcitrat ist in der Lage die Calcium-Moleküle an sich zu binden. Diese Moleküle sind vermutlich daran beteiligt, den Geruchssinn vollständig zu eliminieren. Und so versuchten die Forscher herauszufinden, ob der Geruchssinn weniger stark beeinträchtigt wird, wenn das im Nasenschleim enthaltene Calcium reduziert wird. Das Natriumcitrat-Spray wurde quasi dafür entwickelt, die Moleküle „aufzuwischen“, damit der Geruchssinn wenigstens für einen gewissen Zeitraum wieder hergestellt werden kann. Carl Philpott äußert sich dazu wie folgt: Es wurde früher schon eine Studie durchgeführt, aus der hervorging, dass das Nasenspray eine derartige Wirkung erzielen kann. Allerdings handelte es sich damals nur um eine kleine Gruppe von Probanden.

Nasenspray Entzug: Wie lange dauert die Abgewöhnung?

Wenn es darum geht die Nasenspray Sucht wieder loszuwerden, dann kommt es natürlich auf das Durchhaltevermögen des Betroffenen an. Wie weiter oben bereits beschrieben, gibt es zwei häufig angewendete Möglichkeiten, der Nasenspray Sucht zu entkommen. Allerdings setzt der Entzug wie bei allen Entgiftungen einen starken Willen des Betroffenen voraus. Ich MUSS mir die Nasenspray Sucht angewöhnen, bedeutet nicht: Ich WILL mir die Nasenspray Sucht abgewöhnen. Wer sich tatsächlich davon befreien will, hält die Zeit des Entzugs auch durch. Auch wenn diese ein bis zwei Wochen dauern kann. In der Regel handelt es sich jedoch nur um wenige Tage, bis sich die Nase an das fehlende Medikament gewöhnt und sich wieder vollständig regeneriert hat. In der Zwischenzeit kann sich der Betroffene zum Beispiel mit Nasenspülungen oder Inhalationen Abhilfe verschaffen.

Nasenspray Sucht in der Schwangerschaft

Auch schwangere Frauen sind vor einer Erkältung nicht gefeit. Wer sich erkältet hat, leidet häufig unter einer zugeschwollenen Nase, welche während der Schwangerschaft die Frage aufwirft: Wie werde ich die Nasenspray Sucht wieder los? Und selbst wenn sich die Betroffene gerade keinen grippalen Infekt eingefangen hat, besteht häufig die unangenehme Begleiterscheinung der dauerhaft verstopften Nase während der Schwangerschaft. Dafür sind die erhöhten Produktionen von Progesteron und Östrogen verantwortlich. Beide Hormone haben nämlich die Eigenschaft, die Blutzirkulation anzukurbeln. Dies hat wie schon am Anfang des Ratgebers erklärt, die Folge dass die Nasenschleimhaut anschwillt und die verstopfte Nase das Resultat ist.

Nasenspray schädlich für Baby’s?

Jedes abschwellende Nasenspray hat die Eigenschaft, die Blutgefäße leicht zu verengen. Und diese Verengung findet nicht nur in der Nase der Schwangeren, sondern im gesamten Körper statt. Und das betrifft auch die Blutgefäße, welche sich in der Plazenta befinden. Eine Nasenspray Sucht, also eine deutliche Überdosierung während der Schwangerschaft, könnte die Blutversorgung des Babys negativ beeinflussen. Außerdem kann auch die Milchproduktion während der Stillzeit durch eine Nasenspray Sucht beeinträchtigt werden. Handelt es sich um eine leichte Erkältung, ist es erlaubt das Nasenspray über einen kurzen Zeitraum von ein paar Tagen zu verwenden. Eine Nasenspray Sucht sollte man sich in der Schwangerschaft jedoch ganz schnell abgewöhnen.

Nasenspray Alternativen – Welche Alternativen gibt es?


Nasenschleimhaut trocken, was kann ich tun? Wer schon einmal von einer Nasenspray Sucht betroffen war, weiß wie schwer es ist, diese wieder loszuwerden. Vor allem diese Menschen sind stattdessen auf der Suche nach Alternativen, welche auf natürliche Weise wirken. Dafür eignen sich besonders Präparate, welche auf Meerwasser-Basis hergestellt werden. Dafür gibt es nicht nur Nasensprays, sondern auch Nasenduschen. Doch was viele Menschen nicht wissen: Bei den Nasensprays auf Meerwasser-Basis gibt es Unterschiede. So können herkömmliche Nasensprays welche auch im Supermarkt erhältlich sind, die Nase nur befeuchten und somit pflegen. Es gibt aber auch die sogenannten „hypertonen“ Nasensprays welche mit Meerwasser angereichert sind und die zugeschwollene Nase tatsächlich befreien können.

Meerwasser Nasenspray als Alternative

Nasenspray mit Meerwasser wird schon seit vielen Jahren verwendet, um eine angeschwollene Nase zu pflegen und diese zu befreien. Zumindest, wenn der Salzgehalt stimmt. Die Nase wird also nicht nur gereinigt, es können sogar abschwellende Wirkungen erzielt werden. Meerwasser findet in den unterschiedlichsten Präparaten Anwendung. Darunter: Nasensprays und Nasenspülungen. Handelt es sich jedoch um isotone Meerwasser-Nasensprays, erhöht sich der Salzgehalt auf 0,9 Prozent. Hypertone Präparate weisen sogar einen Salzgehalt von 2,2 Prozent auf. Eine Nasendusche soll hauptsächlich den Zweck erfüllen, die Nase zu reinigen. Und auch eine Befeuchtung wird mit der Meerwasser-Nasendusche erzielt. Dies bietet sich vor allem bei einer trockenen Nase welche durch eine Klimaanlage gereizt ist, an. Man kann aber auch selbst eine Nasendusche herstellen. Dazu befüllt man einfach ein Glas mit lauwarmem Wasser und rührt einen Teelöffel Salz hinein. Das Salzwasser kann dann zum Beispiel von einem Löffel geschnieft werden. Durch den Salzgehalt welcher dem Körper gleichkommt, brennt die Spülung auch nicht in der Nase.

Tipp der Redaktion:

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